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GRA.CE – das digitale Grading Tool

Effiziente Gradingsysteme sind unerlässlich für die Gestaltung von Vergütungssystemen, attraktives Talentmanagement und optimale Nachfolgebesetzung. Mit GRA.CE (Grading and Compensation Excellence) bieten wir unseren Kund:innen jetzt ein digitales Tool an, das den Aufbau von Job-Architekturen und den gesamten Gradingprozess vereinfacht. Es ist äußerst flexibel in der Wahl von Bewertungsmodellen und -verfahren, schafft die Voraussetzung für Marktvergleiche und eignet sich für Unternehmen jeder Größenordnung. GRA.CE lässt sich als App im Sinne von ‚Software as a service‘ nutzen. Das Tool kann eine Beratung durch Lurse ergänzen, oder im laufenden Betrieb genutzt werden. Es ermöglicht sowohl die Entwicklung eigener als auch die Nutzung bestehender Job-Architekturen.

Grading mit GRA.CE – einfach und nachvollziehbar

GRA.CE unterstützt den gesamten Gradingrozess, digitalisiert ihn und bildet ihn end-to-end ab: vom Design der Job-Architektur über die Definition eines Bewertungsmodells und die Stellenbewertung bis hin zur Zuordnung der Mitarbeiter seitens der Führungskräfte oder HR.

Dabei gliedert sich der Gradingprozess in vier Schritte:

  1. Zunächst wird eine an die existierenden oder geplanten Organisationsstrukturen angelehnte Job-Architektur in Form von fachlichen und wertigkeitsorientierten Strukturen definiert.
  2. Im nächsten Schritt wird das geeignete Bewertungsmodell identifiziert und durch die Definition neuer oder die Anpassung bereits existierender Bewertungskriterien ausgestaltet.
  3. Anschließend werden alle Stellen im Unternehmen bewertet und der Job-Architektur zugeordnet. Zur Unterstützung dieses Prozesses können auch individuelle Stellenbeschreibungen oder Job-Familien im Tool konzipiert oder hinterlegt werden.
  4. Im letzten Schritt werden die Mitarbeitenden seitens HR und der Führungskräfte den Stellen zugeordnet.

Im Laufe eines Gradingprozesses kann es zu unterschiedlichen Einschätzungen kommen. Zudem können sich Perspektiven und damit Bewertungen seitens der Prozessbeteiligten verändern. Das Tool speichert daher alle Versionen von Kommentaren, Änderungen und Abstimmungsprozessen. Die Gesamtverantwortlichen für die Job-Architektur können diese ihrerseits jederzeit nachvollziehen und zusammenführen, da die gesamte Historie dokumentiert wird.

Die eigene Job-Architektur im Vergleich zum Markt

Für HR-Verantwortliche ist es nicht nur wichtig, Stellen und Funktionen passend in die eigene Job-Architektur einzuordnen. Sie müssen auch wissen, wie ihr Unternehmen im Vergleich zu seinen Wettbewerbern dasteht – beispielsweise in Sachen Vergütung. Voraussetzung für einen solchen Vergleich ist eine klare Definition der eigenen Architektur.

Da GRA.CE sich an alle gängigen Systeme und Benchmarks anbinden lässt, macht es auch die richtige Markteinschätzung der eigenen Gehaltsbänder denkbar einfach: Jede Stelle im Unternehmen wird mit entsprechenden Referenzstellen in verschiedenen Benchmarks verknüpft. Die Nutzer:innen können dann in einer Excel-Tabelle auf einen Blick erkennen, welchem Grade im eigenen Unternehmen der Grade bei Lurse oder einem anderen Anbieter von Marktdaten entspricht.

Auf Wunsch beraten wir Sie bei der Auswahl eines geeigneten Bewertungssystems und der Definition marktüblicher Architekturen. Unsere Berater:innen helfen Ihnen, die wesentlichen Kriterien zu definieren oder notwendige Anpassungen vorzunehmen. Sie koordinieren und moderieren die Zuordnungsprozesse, bereiten Entscheidungsunterlagen vor und managen das Projekt unternehmensübergreifend bis hin zu Verhandlungen mit dem Betriebsrat.

Job-Landschaften digital gestalten

Spotlight-Artikel zum Lurse Digital Tool GRA.CE

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