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Kostenlose Studie: Nachhaltiges Handeln von Geschäftsführungen und Vorständen

Kostenlose Studie: Nachhaltiges Handeln von Geschäftsführungen und Vorständen

Nachhaltiges Handeln gewinnt zur Zeit auch in der Unternehmensführung zunehmend an Bedeutung. Schlagworte wie „Environmental, Social and Corporate Governance“ („ESG“), „Social Responsibility“ oder „Sustainable Development“ sind in aller Munde. Um einen Überblick über den aktuellen Stand zur Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten im Rahmen von Performance Management und der Vergütungsgestaltung zu geben, haben wir eine kurze Befragung konzipiert.

Die Befragung „ESG – Nachhaltiges Handeln von Geschäftsführungen und Vorständen“ deckt vier Themenbereiche ab: Den Stellenwert von Nachhaltigkeit in Unternehmen allgemein, dessen Verankerung in konkreten Maßnahmen und verbindlichen Zielen für das Management, die Art und Umsetzung dieser Maßnahmen, sowie eine Trendaussage für die Zukunft.

Die Teilnahme an der Umfrage ist kostenfrei und wird mit dem Erhalt des Ergebnisberichts nach Abschluss der Auswertung belohnt. Nehmen Sie jetzt teil:

>>> zur Befragung

Die eingegebenen Informationen werden auf den Servern der Lurse AG in Deutschland gespeichert und ausschließlich anonym ausgewertet.

Ansprechpartner für die Studie:

  • Stefan Würz (+49 69 6783060-52; stefan.wuerz@lurse.de)
  • Thomas Heumüller (+49 5258 9818-57; thomas.heumueller@lurse.de)

Hintergrund zum Thema: Nachhaltiges Handeln von Geschäftsführungen und Vorständen

Dem Klimawandel entgegenwirken, soziale Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften – Unternehmen haben bei der Gestaltung und Umsetzung der großen Themen unserer Zeit eine zentrale Vorbildfunktion.

Nachhaltiges Handeln und die Übernahme sozialer Verantwortung sind heute in vielen Bereichen unternehmerischen Wirkens verankert. Dabei geht es zum einen um unternehmerische Sozialverantwortung, zum anderen um den Beitrag der Wirtschaft zu einer ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Entwicklung.

Nicht nur europäische und nationale Regularien erfordern dies, zunehmend verankern auch institutionelle Investoren, Stimmrechtsberater und Ratingagenturen solche Forderungen in ihren Standards zur Prüfung von Anlageentscheidungen.

Zahlreiche Studien belegen überdies, dass sich nachhaltiges Handeln auch ökonomisch auszahlt – Unternehmen, die entsprechende Richtlinien umfänglich umsetzen sind nachweislich erfolgreicher als vergleichbare Unternehmen ohne solche Standards.

Zusammengefasst beschreibt der Begriff Nachhaltigkeit im unternehmerischen Zusammenhang ein verantwortungsvolles, unternehmerisches Handeln, das auf freiwilliger Basis in der Geschäftstätigkeit und in den Wechselbeziehungen mit Interessengruppen und Anspruchsberechtigten soziale und ökologische Belange integriert – auch über die gesetzlichen Anforderungen hinaus.

Typische Bereiche nachhaltigen Handelns sind zum Beispiel unter den Begriffen „Sustainable Development“ („SD“; Nachhaltige Entwicklung), „Corporate Social Responsibility“ („CSR“; Soziale Verantwortung) und „Environmental, Social, and Corporate Governance“ („ESG“; Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung) zusammengefasst. ESG bildet dabei die ganze Bandbreite einer auf mehr Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensführung ab. Nachhaltigkeit ist damit durchaus auch im Kontext einer übergreifenden Corporate Governance bzw. als Kern des Themas Corporate Governance zu sehen.

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